Demographische Struktur

Japan

  • Fläche: 377.835 km²
  • Einwohnerzahl: 2012: 126 Mio. Menschen
  • Bevölkerungsdichte: 377,08 Einwohner/km²
  • Bruttoinlandsprodukt (2011): Total: $ 5.869 Mill., BIP/Einw.: $ 45.920
  • Human Development Index: 0,901

Österreich

  • Fläche: 83.878 km²
  • Einwohnerzahl: 2013 – 8,4 Mio. Menschen
  • Bevölkerungsdichte: 101 EW/km²
  • Bruttoinlandsprodukt (2011): Total: $ 419,2 Mill., BIP/Einw. $ 49.809
  • Human Development Index: 0,895

soziales

Foto: Japanisches Mädchen, Quelle: www.baksev.de

 

Bevölkerung

Minderheiten

  • Die zahlenmäßig größte Minderheit Japans sind die etwa 650.000 in Japan lebenden Koreaner. Nur wenige Personen aus dieser Minderheitengruppe haben bisher die japanische Staatsangehörigkeit angenommen.
  • Die Bevölkerung der Ryukyu-Inseln, die historisch ein eigenständiges Reich mit eigener Kultur und Sprache bildeten.
  • Des Weiteren zählen eine indigene Minderheit der Ainu auf der Insel Hokkaido, japanischstämmige Südamerikaner, Gastarbeiter aus der arabischen Liga, Indien und Südostasien, zu den Minderheiten Japans.

Randgruppen

  • Hibakusha, Überlebende der Atombombenabwürfe, Diskriminierung, da man glaubte, sie wären ansteckend oder die „Krankheiten“ vererbbar.
  • Die Burakumin sind ethnische Japaner, die heute noch sozial ausgegrenzt werden, da ihre Vorfahren unreine Berufe ausübten (Leichenwäscher, Totengräber, Gerber, Schlachter etc.) Die Nachfahren der Burakumin hatten bis vor kurzem noch Schwierigkeiten im gesellschaftlichen Leben Japans, da sie über das Melderegister mit ihren Vorfahren identifiziert werden konnten. Heute können sie ihren Namen über das Melderegister ihren Namen ändern lassen, um nicht in Verbindung gebracht zu werden. Damals: Die Menschen mussten in bestimmten Ortschaften (Buraku) leben, ihre Kinder durften keine normale Schule besuchen, es gab besondere Tempel zur Ausübung ihrer Religion, sie durften die Häuser von „Normalbürgern“ nicht betreten, kein Essen annehmen und nicht im Gemeindewald Holz sammeln. Außerdem wurde ihnen nur das ärmlichste Land zum Anbau zur Verfügung gestellt.
  • Gaijin, „Ausländer“ im negativen Sinn, manche Betriebe beschränken den Zugang nur auf Japaner – Japanese only

burakumin

Foto: Burakumin, Quelle: www.tofugu.com

 

Demographie Japans

Japan liegt mit 126.7 Millionen Menschen momentan auf Platz 10 der Weltrangliste. Es zeichnet sich jedoch seit Jahren einen Rückgang der Gesamtbevölkerung ab, durch niedrige Fertilitätsrate mit 1,2 Kindern pro Frau (weltweit bei 2,6, in Ö bei 1,4) und einer hohen Lebenserwartung von durchschnittlich 82,18 Jahren (nach Monaco und Macao).

Hochrechnung zeigen jetzt schon, dass in den nächsten 50 Jahren mit einem Rückgang der Bevölkerung mit einem Drittel zu rechnen ist. Szenario 2060, laut dem Gesundheits- und Sozialministerium Tokyos:

  • Schrumpfung der Bevölkerung auf 87 Millionen Menschen
  • Anstieg der über 65jährigen über 40 Prozent
  • Anstieg der durchschnittliche Lebenserwartung des Mannes auf 84 Jahren, der Frau auf 91 Jahre

Folge: Die Hälfte der Bevölkerung stellen die Träger des Sozialsystems dar, im Alter von 15-64jährigen! Um dem entgegenzuwirken hat der Premierminister Yoshihiko Noda angekündigt, die Mehrwertsteuer bis 2015, von derzeit fünf Prozent, zu verdoppeln, zwecks der rapide steigenden Sozialausgaben.

Des Weiteren ist ein Ungleichgewicht des Männer-Frauen-Verhältnis (bei der Geburt) erkenntlich. In Japan kommen auf 100 Frauen, 95 Männern (weltweit auf 100 Frauen, 102 Männer).

Geheiratet wird bei Männern mit 30 Jahren, Frauen mit 28 Jahren. Traditionelles Rollenverständnis, dass Frauen mit der Heirat, als Hausfrau agieren und sich um die Erziehung sorgen. Auch Firmen üben bisweilen Druck aus, dass verheiratete Frauen aus der Firma auszuscheiden haben. Erst wenn die Kinder ein gewisses Alter erreicht haben, nimmt die Frau wieder eine Arbeit auf, oft aber nur eine Teilzeitstelle (rund 70 %). Der gesellschaftliche Status der Hausfrau definiert sich über die Position des Mannes und über den Erfolg der Kinder in der schulischen Laufbahn.

  • Hohe Investitionen in Ausbildung

In die Ausbildung der Kinder wird stark investiert, da sich in Japan die soziale Schicht über die Ausbildung und den Job definiert.

  • Anstieg der Singlehaushalte
  • Karrierewunsch der Frauen

Das hat zur Folge, dass japanischen Frauen, die selbst Karriere machen wollen, daher oft nichts anderes übrig bleibt, als bis weit übers dreißigste Lebensjahr unverheiratet zu bleiben. Dann haben sie es allerdings schwer, noch einen Partner zu finden. Entweder sie bleiben unverheiratet oder versuchen über eine Agentur, einen Ehemann im westlichen Ausland zu finden.

 

Bildung

Bildung hat in Japan einen hohen Stellenwert. Viele Japaner sind der Ansicht, dass man es im Leben nur mit einer guten Ausbildung zu etwas bringt. Daher beginnt die schulische Bildung bereits im Kindergartenalter.

Das Schulsystem ist eingeteilt in:

Grundschule (sechs Jahre), Mittelschule (drei Jahre – hier endet die Schulpflicht) und Oberschule (drei Jahre), die Schulpflicht beträgt neun Jahre. Das Schuljahr beginnt stets am 1. April. Die Schulferien sind im ganzen Land einheitlich mit 10 Wochen: zwei Wochen an Neujahr, zwei Wochen im März/April, sechs Wochen im Juli/August. Eine Schulklasse bietet durchschnittliche 25 Schülern Platz. Öffentliche Schulen haben eine Fünftagewoche, private Schulen oft eine Sechstagewoche. Schuluniformen sind an vielen Schulen Pflicht. Ein „Sitzenbleiben“ während der Schulpflicht gibt es nicht. Das japanische Schulsystem weist gegenüber dem europäischen Ansatz erhebliche Unterschiede auf: Es ist u.a. wesentlich rigider – sowohl hinsichtlich sozialer Kontrolle und Sanktionierungen als auch der Prüfungen.

Aufnahmeprüfungen zur Oberschule bzw. Universität entscheiden über die spätere Berufstätigkeit und haben eine wesentlich stärkere Selektionsfunktion. Hatte man bei einer Aufnahmeprüfung ein Defizit, kann man das kaum wieder wettmachen. Deshalb ist der Wettbewerb um Bildungserfolg außerordentlich intensiv.

Großfirmen stellen neue Arbeitskräfte aufgrund der Aufnahmeprüfungen und des Rangs/Image der besuchten Schulen oder Universitäten auf. Das Eintrittsexamen wird deutlich höher gewichtet, als die Abschlussprüfung. Gefragt sind kaum fachliche Vorkenntnisse, sondern primär Eigenschaften wie Disziplin, Fleiß, Pünktlichkeit, Einsatzbereitschaft, Freizeitverzicht, Teamfähigkeit, Unterordnungsbereitschaft und Belastungsfähigkeit etc. Von der Berufsausbildung ist man nicht Schlosser, Chemiker oder Industriekaufmann, sondern man arbeitet bei Mitsubishi, Sony oder Matsushita. Eine Lehre, wie wir sie kennen oder Facharbeiter, kennt Japan nicht, gefragt sind also nicht Spezialisten, sondern Generalisten, die eine Firmenkarriere und keine Berufskarriere anstreben.

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Foto: Kinder in Schuluniform, Quelle: www.mangaka.de

 

Arbeitsmarkt

Eine weitere Herausforderung der steigenden Überalterung Japans wird sich in den kommenden drei Jahren zeigen, wenn 6,8 Mio. (10% der arbeitenden Bevölkerung), mehrheitlich männliche Japaner, aus dem Arbeitsleben (Pensionsantritt) ausscheiden.

Des Weiteren lässt Japan die Immigration von Arbeitskräften kaum zu, daher werden die Engpässe am Arbeitsmarkt unvermeidbar. Momentan liegt das Pensionsantrittsalter in Japan liegt bei 65 Jahren, jedoch arbeiten viele der Japaner weit über diese Grenze hinaus, laut OECD 1994 sind das 27,7% (40,2% der Männer und 19,0% der Frauen) mit 34 Stunden/Woche, in westlichen Ländern liegt der Anteil bei 3,3%.

Die wöchentliche Arbeitszeit liegt im Durchschnitt bei 41,3 Stunden/Woche. Allerdings ist es in Japan üblich, dass die männlichen Angestellten nach Feierabend weiterarbeiten, da es Ihnen schwerfällt, als erster den Arbeitsplatz zu verlassen, auch wenn keine Arbeit mehr zu erledigen ist. Manchmal bedeutet „arbeiten“ nur „am Arbeitsplatz sein“.

Durchschnittsurlaub und Feiertage:

Die japanischen Arbeitskräfte haben jährlich 18 Urlaubstage. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass bei diesen wenigen Urlaubstagen, viele gesetzliche Feiertage, im Ausmaß von 15 Tagen, hinzukommen. Hierfür wurde 1948 ein Gesetz verabschiedet, welches dafür sorgt, dass im Falle eines Sonntags als Feiertag der darauffolgende Montag ebenfalls ein Feiertag ist. Falls zwischen zwei Feiertagen ein Arbeitstag liegen sollte, so wird dieser automatisch auch ein Feiertag. Die wichtigsten aller Feiertage liegen in der »Golden Week«. Der Kindertag, der Tag der Verfassung und der Geburtstag des alten Kaisers (showa-Tag) fallen alle in dieselbe Woche Anfang Mai. In dieser Zeit hat ganz Japan frei und verreist.

Karoshi, Tod durch Überarbeitung, damit bezeichnet man in  Japan einen plötzlichen berufsbezogenen Tod. Todesursache ist meist ein durch Stress ausgelöster Herzinfarkt oder Schlaganfall. Daraus ergibt sich wiederum für Betriebsräte die Verpflichtung, in Betrieben Gefährdungen, die zu Karoshi führen können, zu erkennen.

 

Das Sozialversicherungssystem

Schon in der Meji-Zeit wurde eine Minimalabsicherung für die sozial Schwächsten eingeführt und auch in einigen Fabriken wurden Versicherungssysteme aufgebaut.

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Grundsatz eine staatliche Sozialpolitik, die Sicherung des Lebensstandards und der Gleichbehandlung in der Verfassung verankert.

“(1) Jeder Bürger hat das Recht auf ein Mindestmaß an gesundem und kultiviertem Leben.
(2) Der Staat hat sich auf allen Gebieten des Lebens um die Entwicklung und Hebung des sozialen Wohls, der sozialen Sicherheit und der allgemeinen Gesundheit zu bemühen.” (Artikel 25, Verfassung aus dem Jahr 1946)

Ein subjektiver Rechtsanspruch auf diese Leistungen ergab sich daraus jedoch nicht wie der obersten Gerichtshof in den 60er Jahren in einem Urteil feststellte. Das „Gesetz zur Sicherung des Lebensunterhalts“ stellt zudem fest, dass ein genereller Anspruch auf Sozialhilfe durch die finanzielle Mitverantwortung der Familie eingeschränkt ist.

http://www.redlance.de/Japan/Sozialsystem/SozSys2.html#VI

 

Duale Strukturen

Charakteristisch für den japanischen Arbeitsmarkt und auch für das Versicherungssystem sind duale Strukturen. Ein großer Teil der Sozialleistungen wird nicht vom Staat sondern von den Unternehmen direkt geleistet. Das führt dazu, dass die Unterscheidung in Kern- und Randbelegschaft nicht nur durch die Dauer der Anstellungsverhältnisse geprägt ist sondern auch durch den Umfang der sozialen Absicherung.

Die Kernbelegschaft bilden hauptsächlich männliche Mitarbeiter die durch langfristige Verträge und Zusatzleistungen wie Boni oder Werkswohnungen dauerhaft an das Unternehmen gebunden werden. Zum großen Teil verbleibt diese Belegschaft bis zur Pension in ein und demselben Betrieb.

Die Randbelegschaft umfasst MitarbeiterInnen mit temporären Vertragsverhältnissen die nur wenige Bonus- und Nebenleistungen erhalten und auch als ersten von Kündigungen betroffen sind.  In dieser Gruppe ist der Frauenanteil überproportional hoch.

http://www.redlance.de/Frames.html

 

Arbeitslosigkeit

Nachdem die japanische Wirtschaft über Jahrzehnte nahezu Vollbeschäftigung vorweisen konnte, wurde die Arbeitslosigkeit in den 90er Jahren zu einem gesellschaftlichen Problem. Während die offiziellen Statistiken bei 4,0% (Nov 07, werden jedoch manipuliert) weiterhin im Vergleich zu anderen Industrieländern niedrige Arbeitslosenzahlen angaben, lag die Dunkelziffer deutlich höher. Unter OECD-Schnitt von 5,6 %.

Versteckte Arbeitslosigkeit durch blaue Schutzzelte, Obdachlosigkeit soll somit nicht sichtbar sein.

Subventionen für Unternehmen für lebenslange Beschäftigungsgarantie und vom Unternehmen “gehalten” werden. Dies sind Arbeitnehmer, die einen regulären Arbeitsvertrag und ein regelmäßiges Einkommen haben, aber eigentlich keine qualifizierte Arbeit mehr haben. Die Unternehmen versuchen die gut ausgebildete Stammbelegschaft auch in Krisen zu halten, da Ausbildungsinvestitionen bei Entlassungen verloren gehen würden und in einer Konjunkturerholung erneut getätigt werden müßten. Eine andere Ursache ist das Karrieresystem japanischer Unternehmen, in welchem Angestellte aufgrund der Dauer ihrer Betriebszugehörigkeit befördert werden. Für diese werden dann z.T. wie oben beschrieben Führungspositionen (“Phantomtitel”) geschaffen, für die keine ihrer Position angemessenen Aufgaben gefunden werden können. Sie werden z.T. mit unqualifizierten Bagatellaufgaben betraut oder zeitweilig in Urlaub geschickt.  Der Staat fördert diese Praxis, um Arbeitsplätze zu erhalten. Die Zuschüsse sind für MKU höher als für Großunternehmen und haben daher zur Gründung von speziellen (Tochter-)Unternehmen für “ausgediente” ältere Arbeitnehmer geführt.

Die langanhaltende Wirtschaftskrise führte zu einer steigenden Arbeitslosigkeit, dies hat nicht nur soziale Folgen, wie Armut und Obdachlosigkeit zur Folge, auch eine deutliche Zunahme an Selbstmorden ist daran gekoppelt. Von Arbeitslosigkeit sind vor allem Frauen, ältere Beschäftigte und Berufsanfänger betroffen. Eine spezielle Problemgruppe stellen Tagelöhner und saisonelle Hilfskräfte dar. Im Falle einer unverschuldeten Notlage greift die Sozialhilfe, die das Existenzminimum, sichert. Diese Unterstützung gilt häufig als ein Almosen und wird aus Scham z.T. nicht in Anspruch genommen.
Unterstützungen können für den Lebensunterhalt, Erziehung, medizinische Behandlung, Wohnung u.ä. ausbezahlt werden. Die Inanspruchnahme ist an eine Kontrolle gebunden: Die Arbeitsunwilligkeit eines arbeitsfähigen Arbeitslosen wird als Rechtsbruch gedeutet und führt zum Verlust der Schutzwürdigkeit.

obdachlosigkeit

Foto: Versteckte Arbeitslosigkeit durch blaue Schutzzelte, Quelle: www.denki-kawaraban.blogspot.com

 

Konsum

Japan hat den weltweit höchsten Medienkonsum – darunter werden massenweise Zeitungen und Zeitschriften konsumiert, sondern auch die japanischen Comics, Mangas bis hin zu Büchern, Fernsehen und Spielekonsolen. Diese werden genutzt, um die langen Pendelzeiten von Wohnstätte zu Arbeitsplatz zu überbrücken.

Japaner nehmen Freizeit- und Sportaktivitäten fast genauso ernst wie ihre Arbeit. Es geht jedoch eher darum, wie man Sport betreibt, als es selbst zu tun. Es geht eher um Disziplin, Haltung und Ästhetik. Freizeit: Neben dem traditionellen Judo, Kendo und Karate zählt zu den beliebtesten Sportarten Baseball und Golf. Eine weitere Bedeutung hat das Glücks- und Videospiel, das Karaokesingen, sowie das gemeinsame beobachten von Kirschblüten, dem Mond etc.
Sumo, der Nationalsport, war ursprünglich ein Orakelritual/Gebet um eine reiche Ernte zu erzielen.

Durch den Rückgang der Gesamtbevölkerung, die geringe Fertilitätsrate, sowie die überdurchschnittliche hohe Lebenserwartung muss ein Umdenken der Unternehmensstrategien, im Bezug auf den demographischen Wandel Japans, passieren, sowie auf das geänderte Konsumverhalten eingegangen werden. Japan übernimmt heute schon die Vorreiterrolle und bietet intensiv Kultur- und Sportangebote, speziell für Rentner ausgelegt, an. Auch im Bereich der Technologie wird sich noch einiges tun, so könnten Haushaltshilfen, Betreutes Wohnen etc. durch Roboter erledigt und gesteuert werden.

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Foto: Japans Rentner, Quelle: www.zeit.de

 

 

Quellen

Literatur

STIMAC M. (2004), Arbeit, Freizeit und Konsum im modernen Japan, Tenea Verlag, Berlin.

PILZ M. (2011), Vorbereitung auf die Welt in Japan, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden.

Redaktion Reiseführer (2012), Japan, Dorling Kindersley, München.

 

Internet

www.de.wikipedia.org

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/regierungsprognose-japan-verliert-bis-2060-ein-drittel-seiner-bevoelkerung-a-812211.html

https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/rankorder/2102rank.html

http://www.wiwi.uni-augsburg.de/vwl/institut/paper/174.pdf

http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/ein-rascher-demografischer-wandel-praegt-japan-1.582107

http://www.japan-infos.de/kategorie/soziales

http://www.redlance.de/Japan/Sozialsystem/SozSys5.html#I1

https://www.jetro.go.jp/de/invest/whyjapan/10a_2.html