Stadterneuerung in Tokyo – ein Einblick in das Handlungsfeld

Stadterneuerung ist auch in Tokyo ein bedeutendes planerisches Handlungsfeld, unterscheidet sich aber trotz der japanischen Kultur auf das ‚Lernen vom Westen‘ zu setzen, aufgrund spezifischer Rahmenbedingungen deutlich von den Praktiken, die im westlichen Europa zur Anwendung gebracht werden. Dieser Beitrag ist entsprechend der Versuch, die Besonderheiten und Gemeinsamkeiten des Handlungsfeldes in knappen Worten darzustellen und einzuordnen.

 

Ausgewählte Rahmenbedingungen

Japan ist mit seinen rd. 130 Mio. Einwohner_innen trotz der seit Mitte der 2000er Jahre anhaltenden Rezension eine der bedeutendsten Wirtschaftsnationen der Welt.[1] Das Fundament für diese Bedeutung sind vor allem zwei sozio-kulturelle Prinzipien, die die japanische Gesellschaft und die städtischen Räume seit der internationalen Öffnung des Landes prägen: Das eine ist die Tradition des ‚Primates des ökonomischen Handelns‘, eine gesellschaftliche Ausrichtung, die der Arbeit, dem Arbeiten und der ökonomischen Entwicklung der Gesellschaft und damit einem Wachstumsparadigma einen, wenn nicht gar den höchsten Stellenwert einräumt, und die sich auch in der Raumstruktur und den gesellschaftspolitischen Strukturierungen wiederspiegeln.[2] Das zweite Prinzip ist die aus der Tradition des ‚Lernens vom Westen‘ kulturell gewachsene sowie bildungs- und wirtschaftspolitisch stets geförderte Innovations- und Modernisierungsbereitschaft, die es den Japaner_innen leicht macht, technologische und kulturelle Innvotationen und Anregungen aus anderen globalen Kontexten schnell aufzugreifen, zu adaptieren, zu verwerten, herzustellen, zu vermarkten und zu konsumieren.[3]

Die japanischen Städte sind wie auch die in Europa, nicht zuletzt verstärkt durch diese beiden Handlungsprinzipien seit Beginn des 19. Jahrhunderts von rasantem Bevölkerungswachstum und entsprechenden Erweiterungs- und  Modernisierungsanforderungen betroffen.[4] Der Agglomerationsraum Tokyo ist mit seinen rd. 35 Mio. Einwohner_innen nicht nur der größte in Japan,[5] sondern zählt gemäß UN HABITAT Definition zu den Super Mega Cities (SMC) der Welt; eine Erscheinung, die wir in Europa in dieser Form nicht vorfinden.[6] Der Agglomerationsraum erwirtschaftet rd. ein Drittel der gesamten japanischen Wirtschaftsleistung. In der Kernstadt Tokyo mit seinen 23 Bezirken selbst leben rd. 9 Mio. Menschen.[7]

Tokyo und der Agglomerationsraum sind als SMC von allen in den Planungswissenschaften beschriebenen Herausforderungen und Problemstellungen aktueller Stadt-, Wirtschafts- und Infrastrukturentwicklung gekennzeichnet: Dem Nebeneinander von Wachstums- und Schrumpfungsprozessen in sozialer, räumlicher und funktionaler Hinsicht; von Sub- und Reurbanisierungsprozessen; von sozialer Segregation, insbesondere seit Beginn der gegenwärtigen Rezension sozio-ökonomische Polarisierungen, die für die moderne japanische (Stadt)Gesellschaft eine neue Erfahrung darstellt, sowie die seit längerem bekannte und thematisierte Alterung der Gesellschaft; von Verkehrs- und Umweltproblemen sowie von in Japan lange bekannten Herausforderungen wie dem Katastrophenschutz und neuen im Zusammenhang mit Stadtumbau und -erneuerung, hier vor allem dem Umgang mit (altem) Bestand, waterfront-Vorhaben, Verkehrs- und Industriebrachen.[8]

Als neue Dimensionen des gegenwärtigen Handelns lässt sich im Umgang mit den eben skizzierten Herausforderungen und Problemstellungen ein wachsendes Problembewusstsein konstatieren, bei dem sich zunehmend breitere Teile der Gesellschaft und Politik auch gegen das bisher primäre Wachstumsparadigma der japanischen Gesellschaft stellen.[9]

 

Stadterneuerung als planerisches Handlungsfeld 

Trotz der ‚Übernahme‘ struktureller westeuropäischer Planungsprinzipien in der Konzeption und Planungsgesetzgebung ‚funktioniert‘ Stadterneuerung in Japan und in Tokyo deutlich anders als in Westeuropa und in Wien. Stadterneuerung, -entwicklung und -marketing können bei letztgenannten als die drei integrierten, gleich wesentlichen Handlungsfelder moderner Stadt(entwicklungs)planung benannt werden. Und während der Fokus im Handlungsfeld der westeuropäischen Stadterneuerung deutlich auf die Bestandserhaltung und -ertüchtigung explizit nach kooperativen und partizipativen Prinzipien ausgerichtet ist,[10] und mit Hilfe eines mittlerweile sehr ausdifferenzierten Instrumentariums, einer ausdifferenzierten Steuerung durch die öffentliche Hand und (in hohem Maß) unter Einsatz öffentlicher Mittel in nahezu allen Quartierstypen und für Gebäude aller Epochen erfolgt,[11] existiert in Tokyo kein entsprechend ausdifferenziertes Instrumentarium und keine entsprechende Förderstruktur.[12]

Prinzipiell ist das Verständnis von der Stadterneuerung in Tokyo (wie auch den anderen japanischen Städten) deutlich von der permanenten Erfahrung von Zerstörung der Stadt durch Erdbeben, Feuersbrünste und Überflutungen geprägt und entsprechend weniger explizit vom Schutzgedanken getragen, sondern bedeutet wesentlich deutlicher als in Westeuropa auch Wiedererrichtung und Neubau.[13]

 

Abriss der Stadterneuerung von der Maji-Periode bis heute[14]

Seit ca. 1870 lassen sich im Zuge der Industrialisierung der japanischen Gesellschaft und der entsprechenden Stadterweiterungen in Tokyo planerische Bestrebungen verzeichnen, die im eben skizzierten Sinn der Stadterneuerung zuzurechnen sind. 1888 wurde der erste Reformplan zur Steuerung der Tokyoter Stadterweiterung entwickelt. Diese planerischen Rahmensetzungen mündeten in die Entwicklung und Verabschiedung des ersten Stadtplanungsgesetzes von 1918. Wesentliche Projekte waren infrastrukturelle Anpassungen an die moderne Großstadtentwicklung wie Straßenverbreiterungen und der Ausbau des Ringbahnsystems, Grünflächenvergrößerungen sowie Stadterweiterungen. Noch bestanden weite Teile Tokyos aus einen sehr hohen Anteil an Gebäuden in traditioneller Holzhausbauweise.

Das Kanto-Erdbeben und die folgenden Brände 1923 markierten vor allem für die Kernstadtbereiche Tokyos wie auch für das Bewusstsein für städtebauliche Sicherheit eine markante Zäsur: Das durch die verheerenden Erdbebenstöße und Brände verschwundene traditionelle Stadtbild wurde durch innovative feuer- und erdbebensichere Gebäude und Infrastrukturen nach konzeptuell westlichen Städtebauprinzipien wiedererrichtet bzw. überformt. Für die große Anzahl der Erdbebenopfer wurden vor allem im Westen Tokyos große Vorortsiedlungen errichtet. Diese leisteten dem Stadtwachstum weiteren Vorschub. Entsprechend wurde die Versorgungsinfrastruktur durch eine gezielte Subzentrenentwicklung sichergestellt. Hierdurch wurde für den Agglomerationsraum vor allem an Knotenpunkten des öffentlichen Personennahverkehrs ein vergleichsweise feinmaschiges Netz an Einkaufs- und Vergnügungszentren realisiert, das ihn auch heute noch prägt. Zudem gaben die Subzentren weitere Entwicklungsimpulse für die angrenzenden Teilräume resp. benachbarten Quartiere.

Die Dekaden der 1920er und 1930er Jahre waren durch einen weiteren Industrialisierungsschub Tokyos und dem daran geknüpften weiteren Ausbau der Stadt gekennzeichnet. Anders als in Westeuropa, wo die staatlichen Planungen erhebliche Investitionen in den Straßenausbau zu tätigten begannen, wurde in Tokyo und Japan weiter der Ausbau des Bahnsystems forciert; auch heute noch ist die Bahn als Massentransportmittel bedeutsamer als das Auto. In sozio-kultureller wie auch ökonomischer Hinsicht sind  beide Dekaden weltweit wie auch in Japan deutlich von politischen Radikalisierungen und einer Militarisierung geprägt, die zur Teilnahme Japans am 2. Weltkrieg führten. Rund 50% aller Gebäude im Agglomerationsraum Tokyo wurden in Folge des Krieges zerstört, nahezu alle verbliebenen Gebäude und Infrastrukturen wiesen Kriegsschäden auf.

Trotz dieser erheblichen Zerstörungen lassen sich für die Wiederaufbaujahre und die Dekade der 1950er Jahre für Tokyo ein erheblicher Anstieg der Einwohner_innen um rund 40% verzeichnen. Der Agglomerationsraum war weiterhin von Wirtschaftswachstum und entsprechend hoher Bautätigkeit, hier insbesondere Nachverdichtungen und Wohnungsbau, geprägt. Planerisch wurde versucht, diesem weiteren Entwicklungsschub mit dem Ishikawa-Plan zu begegnen, der allerdings nicht in allen Teilen umgesetzt werden konnte: Eine staatliche Investitionsoffensive im Rahmen dieser Planungen fokussierte erneut auf den Ausbau öffentlicher Infrastrukturen und hier insbesondere in den der Schnellbahnstrecken, zugleich aber wurde auch das Autobahnnetz ausgebaut. Insgesamt aber lassen sich die beiden Dekaden als Ära vieler Einzelprojekte bezeichnen, wobei explizite Erneuerungen vor allem im zentralen Bereich Tokyos auf Flächen mit hohen Renditeerwartungen durchgeführt wurden. Wie auch im Westeuropäischen (wenn auch kaum in Wien) wurden im Rahmen planerischer Erneuerung vielfach Neubauten errichtet.

Seit 1960 wurde die Planung Tokyos im Sinne gezielter Eingriffe deutlich stärker verregelt. Als wesentlicher Grund für diese verstärkte Steuerung wird die Bewerbung Tokyos für die Olympischen Sommerspiele 1964 benannt. Als wesentliche treibende Akteur_innen der Bau- und Entwicklungstätigkeit der 1960er Jahre  lassen sich Developer und vielfach auch Konzerne benennen, letztere betätigten sich vor allem im Feld des (Firmen)Wohnungsbaus.

Ende der 1960er Jahre war auch Japan von der weltweiten Rezension gekennzeichnet. Analog zu den Änderungen in der westeuropäischen Planungskultur und Gesellschaftspolitik sind auch die japanischen durch einen (langsamen) Paradigmenwechsel gekennzeichnet: Umweltverschmutzungen und -skandale und Kritik an den im Zuge der schnellen Wiederaufbau- und Stadtentwicklungstätigkeit geringen Wohnstandards führten zu einem Bewusstseinswandel, der seinem Niederschlag im Stadtplanungsgesetz von 1968 fand: Erstmals wurde hier zwischen „Stadt gestalten“ (Machizukuri) als Gegenbegriff zur „Stadtplanung“ im wachstumsorientierten Sinne (Toshikeikaku) unterschieden. Anders aber als in Westeuropa fanden hier die Belange der Bürger_innen als Fokus der Planungen sowie partizipative Zielsetzungen und Instrumente keinen expliziten Eingang.

Machizukuri-Planungen prägen die Stadt seither deutlich.[15] Sie weisen mit ihrem Quartiersbezug, ihren sozialen und lokal-ökonomischen Revitalisierungszielen und der entsprechenden Handlungszielen deutliche Parallelen zu denen der westeuropäischen ‚Behutsamen oder Sanften Stadterneuerungstätigkeit‘ auf und beinhalten auch partizipative Ansätze wie bspw. Wohnbezirkskonferenzen, die sich aufgrund der starken traditionellen arbeitsteiligen Rollenverteilung der japanischen Gesellschaft vor allem an Frauen richten und sich mit Aspekten der Alltagstauglichkeit aus der Sicht der Bewohnerinnen befassen. In deutlichem Unterschied zu westeuropäischen Strategien und Konzepten sind viele der Machizukuri-Planungen aber auf Neubau, Umbau und Konversion ausgerichtet; das westeuropäische Kernziel der Bestandserhaltung und -ertüchtigung lässt sich kaum finden.[16]

In den 1980er und 1990er Jahren hat sich der Agglomerationsraum Tokyo weiter als (Welt)Wirtschafts- und Finanzzentrum bei weiterhin steigender Einwohner_innenzahl entwickelt. Diese Entwicklung war politisch gewünscht und wurde planerisch durch die Rücknahme staatlicher Eingriffe sowie die gezielte Entwicklung von Central Business Destricts (CBD) an den vorhandenen Subzentren und Bahnhofsstandorten gestärkt. Diese ökonomiezentrierte Deregulierung führte bei gleichzeitigem Wirtschaftswachstum zu einem weiteren  Bauboom sowie der ‚Explosion‘ der Grundstückspreise vor allem in den Kernbereichen sowie einer Verschärfung der Suburbanisierung; eine Entwicklung die seit Beginn der 2000er Jahre als Problemstellung und planerische Herausforderung begriffen wurde.

2001 wurde vom Tokyo Metropolitan Government die New City Planning Vision implementiert. Diese planerische Konzeption lässt sich erneut als Paradigmenwechsel interpretieren: Statt reiner Nachfrageorientierung sind hier entwicklungspolitische Zielsetzungen und entsprechende Steuerungsinstrumente integriert. Deren Umsetzung erweist sich aber, nicht zuletzt aufgrund der seit Mitte der 2000er Jahre währenden Rezension der japanischen Wirtschaft, derzeit als schwierig.

 

Typen resp. Handlungsfelder der Stadterneuerungstätigkeit in Tokyo

In der Zusammenschau wird deutlich, dass sich die Leitziele und Handlungsformen der Tokyoter Stadterneuerung trotz vielen Analogien in wesentlichen Aspekten von denen im Westeuropäischen unterscheiden. Auffallend ist vor allem, dass sich die ‚Grenzen‘ zwischen Stadtentwicklungs- und -erneuerungsvorhaben aus einer westeuropäischer Perspektive als wesentlich fließender darstellen: Stadterneuerung umfasst in Tokyo viel häufiger und deutlicher Abriss, Neubau und Stadtumbau als dies (seit Ende der 1970er Jahre)  im Westeuropäischen der Fall ist.

Als die wesentlichen Typen resp. Handlungsfelder der Stadterneuerung in Tokyo können folgende benannte werden:[17]

  1. Roji Yanaka: Quartiersbezogene Stadterneuerung mit staatlichen Zuschüssen vor allem in den Gassen- und Holzhausviertel, vielfach entwickelt aus der Tradition der lokalen Geschichtsschreibung (Roji) als partizipativer Impuls;
  2. Kichioji: in der Regel Verdichtungen von Quartieren mit überwiegender Wohnnutzung, kann aber auch den Totalabriss und -neubau des  gesamten Quartiers bedeuten (letzters vor allem für Infrastrukturprojekte);
  3. Subzentrenentwicklung an wichtigen Bahnhofsstandorten;
  4. Die vertikale Stadt: Hochhausbau und intensive Flächennutzung, auch Waterfront-Projekte.

Die Typen a. und b. ähneln den ‚typischen westlichen‘ am meisten. Beide führen tendenziell auch zu Gentrifizierungsprozessen. Insgesamt stehen die Tokyoter Planungshandelnden zudem gegenwärtig vor neuen, ihnen (noch) weitgehend unbekannten Herausforderungen: Auch wenn es laut den verwendeten Quellen und aktuellen Medienberichten in Tokyo (noch) keine ‚abgehängten‘ und/ oder expliziten Problemquartiere gibt, so führt die laufende, langjährige Rezension, Firmenschließungen und Arbeitsplatzverluste sowie damit sich verschärfende sozio-ökonomische Polarisierungen deutlich zu Formen der sozialen Segregation. Der Anteil obdachloser Menschen ist in den letzten Jahren rasant gestiegen, nicht zuletzt, weil der Wohnungsmarkt vor allem von Konzernen bedient wird und Wohnungen in Tokyo vielfach an den Erwerbsarbeitsplatz gebunden sind.

Wie auf diese Herausforderungen von den Planer_innen reagiert wird, war aus den Quellen nicht zu erschließen und wird vor Ort zu erkunden sein.

 


 

Literatur

Förster, Wolfgang 2004. Stadterneuerung der Wiener Weg. In Robert Sterk, Wiens Stadterneuerung. Wie Bewohner die Revitalisierung ihrer Stadt erleben. Christian Brandstätter: Wien, 9-25

Kirsch-Soriano da Silva, Katharina/ Stoik, Christoph 2001. Wiener Gebietsbetreuung: QUO VADIS? In derivé Nr. 49, Stadt selber machen, 37-41

Hein, Carola 1993. Toshikeikaku and Machizukuri in Japanese Urban Planning. The Reconstruction of Inner City Neighbourhoods in Kobe, (elektr. Dok.) http://www.dijtokyo.org/doc/dij-jb_13-hein.pdf (Zugriff 05/2013) 221-252

Hohn, Uta 2002. Stadterneuerung und Stadtumbau in der Megastadt und Global City Tokyo: Leitbilder, Projekte und Akteure. In AK Stadterneuerung (Hg.), Jahrbuch Stadterneuerung 2002, Berlin, 231 – 254

Nishimura, Yukio 2005. From City Planning to Macizukuri. A Japanese Experience of Community Planning, (elektr. Dok.) http://ud.t.u-tokyo.ac.jp/book/2005aij/taipei.pdf (Zugriff 05/2013)

Roost, Frank 2008. Metropolen als Standorte imageorientierter Großprojekte – Das Beispiel Tokyo. In Planungsrundschau 2008, (elekr. Dok.) www.uni-kassel.de/fb6/ssu/pr/planungsrundschau08/texte/frmasigdbt.htm (Zugriff 05/2013)

Technical University of Berlin – Institute of Architecture (ed.) 2006. Die städtische Entwicklung Tokios. In unpivate housing tokyo – research and design project (elektr. Dok.) http://www.unprivatehousing.com/topic/research/Stadtentwicklung.htm (Zugriff 05/2013)

Thurau, Martin 2011. Die Mega_Megacity. In Einsichten – das Forschungsmagazin Nr. 1+2/2011, 14-16

UN-Habitat 2012. State of the World Cities 2012/ 2013 – Prosperity of cities (elektr. Dok.) http://www.unhabit at.org/pmss/listItemDetails.aspx?publicationID=3387 (Zugriff 06/2013



[1] vgl. Exkursionsbeitrag Gesellschaft und Hohn 2002, 231

[2] vgl. Exkursionsbeiträge Gesellschaft und Geschichte

[3] vgl. Exkursionsbeiträge Gesellschaft und Geschichte

[4] Vgl. Exkursionsbeiträge Stadterneuerung historisch und Stadtentwicklung Tokyo

[5] Hohn 2002, 231-232

[6] UN HABITAT 2012

[7] Hohn 2002, 231-232

[8] vgl. Hohn 2002, Roost 2008

[9] Vgl. Thurau 2011

[10] … auch wenn konstatiert werden muss, dass diese je nur mehr oder weniger eingehalten werden (können). Vgl. u.a. Förster 2004

[11] … von denkmalwürdigen ‚vormodernen‘ Ensembles über Gründerzeitquartiere, Ensembles der 1920er Jahre sowie die Epochen nach dem 2. Weltkrieg über die Großsiedlungen der 1970er und 1980er Jahren und zuletzt auch Anwendung in an den ‚Nahtstellen‘ zu Stadterweiterungs- und -entwicklungsgebieten findet. Vgl. Förster 2004, da Silva/ Stoik 2011

[12] Hohn 2002, 243f. sowie Exkursionsbeiträge Planungspolitik und -kultur und Stadtplanung in Japan

[13] Vgl. Hein, insbes. 221-228

[14] Für die Übersicht siehe neben den o.g. Exkursionsbeiträgen v.a. Hohn 2002 und TU Berlin – IoA 2006

[15] vgl. das folgende Kapitel

[16] Hein 1993; Hohn 2002, insbes. 250f; Nishimura 2005

[17] Typologie entwickelt v.a. auf der Grundlage von Hohn 2002, Nishimura 2005, Roost, TU Berlin – IoA 2006