Kiyomizu-dera


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Kyoto ist für viele Sachen bekannt, wie z.B.: als Kulturzentrum, als alte Hauptstadt Japans oder für die Geisha von Gion und seine Tempel. Der größte und bekannteste Tempel in Kyoto ist der Kiyomizu-dera. Der Tempel wurde vor über 1000 Jahren erbaut aber die heutigen Gebäude wurden im Jahre 1633 rekonstruiert bzw. erbaut. 1994 wurde der Tempel mit anderen Stätten zum UNESCO-Weltkulturerbe Historisches Kyoto (Kyoto, Uji, Otsu) ernannt.  Die weite Terasse des Kiyomizu-dera ragt aus der Seite eines steilen Berghanges hinaus, und wird von einer 13m hohen hölzernen Balkenkonstruktion getragen, von der man eine beeindruckende Sicht auf die Stadt hat.. Die Haupthalle, mit seinen unverwechselbaren Dach, ruht auf der Rückseite der Veranda und beherbergt eine unbezahlbare Statue von Kannon Bodhisattva, der Göttin der Barmherzigkeit.

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* Adresse: 1-294 Kiyomizu Higashiyama-ku, Kyoto City
* Tel.: +81-(0)75-551-1234
* Access: 10-minute walk from City Bus Stop Gojozaka (from Keihan Shichijo Station and JR Kyoto Station)
10-minute walk from City Bus Stop Kiyomizu-michi  (from Keihan Gion Shijo Station/Hankyu Kawaramachi Station)
25-minute walk from Keihan Kiyomizu Gojo Station
10-minute walk from City Bus Stop Higashiyama-gojo
* Öffnungszeiten: 6:00 – 18:00
* Eintrittspreise: Erwachsene: 300 yen, Schüler: 200 yen

Teapot Lane

Der Weg hoch zum Tempel wird „Teapot Lane“ genannt, entlang der sich viele kleine Geschäfte aneinander reihen.

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Sannen-zaka

Sannen-zaka (zaka/saka: bedeutet Steigung) und Ninen-zaka sind Straßen in Kyoto, die bekannt für die alten Steingehwege sowie die traditionellen Gebäude sind. Sie liegen am Fuße der Higashiyama Berge und führen (von Sannen-zaka) zu ein paar der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Kyotos, wie z.B.: zum Kiyomizu-dera, zum Kodai-ji Tempel und des Yasaka-jinja Schreines. Entlang der Straßen befinden sich viele kleine Geschäfte, Souvenirshops, Cafés und Restaurants. Auch die Nene-no-Michi Straße wurde erhalten, sodass man vom Maruyama Park zum Kiyomizu Tempel gehen kann und sich ein Bild vom alten Kyoto machen kann.

Adresse : Hankyu Kawaramachi Station, Keihan Shijo Station
Anreise: Kyoto City Bus to “Gojo-saka” or “Kiyamizu-michi”

Kodai-ji

Kodai-ji ist ein Tempel im Higashiyama Bezirk und wurde im Jahre 1606, als Andenken an Toyotomi Hideyoshi, einen der größten historischen Figuren Japans, von seiner Frau Nene, die ebenfalls im Schrein eingeschreint ist, erbaut. Der Kodai-ji gehört zur Rinzai-Sekte des Zen-Buddhismus. Die wichtigsten Gebäude wurden im aufwendigen Stil in der Epoche der japanischen Vereinigung, mit der finanziellen Unterstützung von Hideyoshis Nachfolger, Tokugawa leyasu errichtet. Sie verfügen über ein reich verziertes Interieur und werden von wunderschönen Zen Gärten umgeben. Besucher können die Haupthalle (Hojo) betreten, die ursprünglich mit Lack und Gold bedeckt war, aber nach einem Brand im Jahre 1912 umgebaut werden musste.

Öffnungszeiten: 09:00 – 17:00
Eintrittspreise: 600 yen

Maruyama Park

Der Maruyama Park ist ein öffentlicher Park in der Nähe des Yasaka Schreines im Higashiyama Bezirk. In der ersten AprilHälfte, wenn die Kirschblüten zu blühen beginnen, wird der Park zu Kyotos bekanntesten und meist frequentierten Ort für die Kirschblütenschau.

Weg: Von der Kyoto Station kann der Park in 20 min erreicht werden, entweder mit der Busnummer 100 oder 206 bis Gion bus stop.
Alternative: vom Kiyomizu-dera braucht man durch die kleinen Straßen des Higashiyama Bezirkes ca. 15+ min

Yasaka Shrine

Der Yasaka Schrein (jap. 八坂神社, Yasaka-jinja), früher als Gion Schreib bezeichnet, ist ein Shinto-Schrein im Gion-Viertel des Higashiyama Bezirkes in Kyoto. Er wurde im Jahre 656 erbaut und liegt am östlichen Ende der Shijo-dori. Er ist im modernen und relativ komplizierten Stil gion-zukuri gebaut und ist einer der größten Schreine Japans, sowie der wichtigste Schrein für Susano-no-o-mikoto. Im Jahre 869 wurden die omikoshi (tragbaren Schreine) des Gion-Schreins durch die Straßen von Kyoto getragen, um eine Seuche zu bekämpfen, die die Stadt befallen hatte. Das war der Beginn des Gion-Matsuri, einem jährlichen Festival das weltberühmt wurde. In den Mikoshi sind die mitama (Geister/Seelen) der Kami Susano-no-o-mikoto, Yasaka-no-sume-no-kami und Inadahime-no-mikoto eingeschreint.

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Der Schrein zieht viele Einwohner und Touristen an, besonders während des Gion Festivals im Juli, zu Neujahr oder auch im Frühling, wegen der Kirschblüte, und im Herbst wegen der Farbenvielfalt.

Adresse : 625 Gion-machi-Kitagawa, Kyoto-shi Higashiyama-ku, Kyoto City
Telefon :  075-561-6155
Öffnungszeiten : Ganztägig
Anreise : City Bus zu “Gion”
Eintritt : Frei

Pontocho

Der Pontocho bezeichnet einen Stadtteil in Kyoto, der bekannt für Geishas, Geishahäuser und traditionelle Teehäuser ist, sowie für zahlreiche Restaurants. Im Zeitraum zwischen Mai und Ende September sind die Terassen und Gärten der Restaurants offen, mit Blick auf den Kamo Fluss, wodurch ein einzigartiges Flair entsteht. Man findet hier traditionelle sowie moderne Küche, preiswert bis sehr exklusiv. Wie Gion, ist Pontocho berühmt für die Aufrechterhaltung der alten traditionellen Architektur und Unterhaltung.

Öffnungszeiten und Ruhetage der Restaurants, Bars und der Geschäften variieren, aber in der Regel sind sie von 17:00 bis 23:00 offen, manche auch zu Mittag.Die näheste Busstation ist Shijo Kawaramachi, mit den Linien 17 und 205 bis Kyoto Station. Die nähesten Zugstationen sind  Kawaramachi Station an der Hankyu Linie und die Shijo Station an der Keihan Linie.

Quellen:

http://www.japan-guide.com/e/e3921.html

http://www.pref.kyoto.jp/visitkyoto/en/theme/sites/shrines/temples/m_yasaka/

http://de.wikipedia.org/wiki/Yasaka-Schrein

http://www.japan-guide.com/e/e3925.html

http://kyoto.asanoxn.com/places/higashiyama_mid/kodaiji.htm

http://www.pref.kyoto.jp/visitkyoto/en/theme/amusement/downtown/ninenzaka/

http://www.kyoto.travel/2009/11/kiyomizu-dera-temple.html